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Jedes Jahr werden Millionen von Mobiltelefonen weggeworfen oder verschwinden in der Schublade, weil sich die Nutzer das neueste Topmodell zulegen oder Unternehmen ihre Mitarbeiter up to date halten wollen. Auf den alten Geräten befinden sich aber einerseits meist wichtige Firmendaten, die geschützt werden müssen und andererseits haben die Geräte noch einen materiellen Restwert, der nicht genutzt wird.

In Österreich wird ein Smartphone im Durchschnitt 2,7 Jahre lang genutzt, bevor es durch ein neueres Gerät ersetzt wird. In vielen Unternehmen sammeln sich Unmengen an alten Mobilfunkgeräten, Smartphones oder Tablets an. Lesen Sie im folgenden Beitrag, wie Ihnen Magenta Business (vormals T-Mobile) gemeinsam mit dem Partner Teqcycle und dem Programm Business Handyankauf dabei helfen kann, Ihre alten Geräte schnell und einfach und vor allem sicher zu verwerten.

Alte Businesshandys sind eine Gefahr für sensible Unternehmensdaten

Smartphones entwickeln sich für Unternehmen zunehmend zu einem deutlichen Leck im Datenschutz. Laut dem Magenta Business (vormals T-Mobile) Partner Teqcycle nutzen nur 20 Prozent der Sicherheitsexperten in Unternehmen eine fachgerechte Lösch- und Verwertungslösung für Smartphones. 30 Prozent der Unternehmen erlauben den eigenen Mitarbeitern, alte Geräte privat zu nutzen. Nicht selten landen diese nur unzureichend gelöscht bei eBay oder Amazon – das Worst-Case-Szenario für jeden Sicherheitsverantwortlichen.

Kontrollierter Recyclingprozess

Um Unternehmen dabei zu unterstützen ihre alten Smartphones sicher zu verwerten, haben die Deutsche Telekom und Teqcycle mit Secure Take Back einen DEKRA-zertifizierten Rücknahmeprozess entwickelt. Gemeinsam werden Unternehmen, Netzbetreibern und Institutionen auf dem Handyankaufsportal verschiedene Möglichkeiten angeboten, sich sicher von Altgeräten zu trennen und dabei durch die anschließende Verwertung der Mobiltelefone sogar noch Profit zu machen.

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In einer geschlossenen Prozesskette werden die Geräte entweder in einer eigenen oder einer von Teqcycle zur Verfügung gestellten Transportkiste mit Verplombung eingesendet. Nach dem Eingang der Geräte werden als erstes vorhandene Sim- und Speicherkarten aus den Geräten entfernt und geschreddert. Anschließend werden die Geräte in die Kategorien „weitervermarktbar“ oder „Recycling“ eingeteilt. Für erstere beginnt nach einer Überprüfung auf Funktionsfähigkeit der DEKRA-zertifizierte und von der Deutschen Telekom auditierte Datenlöschprozess. Hierbei wird hauptsächlich die Löschsoftware Blancco verwendet, die die datenschutzkonforme Reinigung der Gerätespeicher ermöglicht.

Für jedes von Blancco bearbeitete Gerät wird ein Löschprotokoll auf IMEI-Basis als Nachweis für die vollständige Datenvernichtung erstellt. Da es sich auch bei der Überprüfung der durchgeführten Datenlöschung um einen wichtigen Bestandteil im Prozess handelt, werden im Rahmen der Qualitätskontrolle fünf Prozent der Tagesmenge der gelöschten Mobiltelefone nach der Datenlöschung auf Wiederherstellbarkeit geprüft. Sollten Geräte nicht löschbar sein, werden diese direkt recycelt. Geräte, die dem Recycling zugeführt werden, werden nach einer zweiphasigen mechanischen Zerkleinerung einer thermisch/energetischen Verwertung zugeführt, um die Daten endgültig zu löschen und die vorhandenen Rohstoffe wieder zurückzugewinnen.

Refinanzierung durch kontrollierten Verkauf

Nur Geräte, die auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft wurden und eine vollständige Datenlöschung erfolgreich durchlaufen haben, werden von Teqcycle weitervermarktet. Hierzu wird eine eigens entwickelte Auktionsplattform genutzt, um den am Markt besten Preis zu erzielen und dem Unternehmen, von dem die Smartphones stammen den höchstmöglichen Erlös für die Geräte auszahlen zu können. Damit besteht für Unternehmen die Möglichkeit der Refinanzierung, denn der Gewinn nach Abzug der Kosten fließt wieder an das Unternehmen zurück. Alternativ können auch soziale Projekte unterstützt werden. 

Wichtig dabei ist, dass die Verwertung der Altgeräte komplett in Europa stattfindet. Somit wird vermieden, dass sie auf unkontrolliertem Wege zum Beispiel nach Afrika gelangen, wo sie oft auf Müllhalden von Kindern unter akuter Gefährdung ihrer Gesundheit gesammelt werden.

Die wichtigsten Punkte des Programms Business Handyankauf noch einmal auf einen Blick:

  • Höchste Datensicherheit
  • Datenlöschung und -kontrolle auf IMEI-Gerätebasis
  • Refinanzierung und zusätzlicher Erlös
  • Zeitnahe und unkomplizierte Vergütung
  • Einfache und leichte Portalbedienung
  • DEKRA zertifizierter und auditierter Prozess
  • Vermarktung ausschließlich datengelöschter und funktionierender Geräte
  • Kein Verkauf von E-Schrott außerhalb der EU
  • Recycling von defekten Geräten oder von solchen, bei denen die Datenlöschung nicht möglich ist

Fazit Handy recyceln: Magenta Business (vormals T-Mobile) sorgt für Corporate Social Responsibility und Datenschutz

Soziales Engagement wird für Unternehmen immer wichtiger, denn immer mehr Kunden sind bereit, CSR-orientierte Unternehmen – also solche, die sozial verantwortlich handeln – durch den Kauf ihrer Produkte und Leistungen zu belohnen. Mit dem richtigen Recyclingprogramm können Altlasten wie zum Beispiel nicht mehr genutzte Smartphones kontrolliert und sicher weiterverwertet werden. Magenta Business (vormals T-Mobile) bietet gemeinsam mit dem Partner Teqcycle mit Business Handyankauf ein zertifiziertes Verfahren an, mit dem Sie Ihre alten Businesshandys sicher und fair entsorgen können.

 

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Dieser Beitrag wurde am 30.10.2019 aktualisiert. 

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