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„Wir müssen alle zusammenstehen und Mut und Optimismus in unser Land bringen."

Diese und ähnliche Worte hört man von Maria Zesch, CCO Business und Digitalisierung bei Magenta Telekom, zuletzt immer öfter. In zahlreichen Online-Events, aber auch im persönlichen Kundengespräch zeigt sie die positive Stärke einer Frau, die sich den Herausforderungen der Zukunft gemeinsam mit Österreichs Unternehmen stellt. Am besten gelinge dies im Austausch miteinander, um voneinander zu lernen und partnerschaftlich neue Wege zu beschreiten.

Maria Zesch-1In enger Zusammenarbeit mit den eigenen Mitarbeitern plant und verwirklicht der Digitalisierungskonzern gerade den hybriden Arbeitsplatz. Damit auch andere davon profitieren, teilen Maria Zesch und ihr Team die wertvollen Einblicke und Erfahrungen aus dieser Anpassung an die moderne Arbeitswelt. Sei es in den regelmäßig stattfindenden T-Breakfasts zur Digitalisierung, in individuellen Workshops für Unternehmen, durch Veröffentlichung hilfreicher Informationsmaterialien oder im Austausch mit Unternehmern und Journalisten.

Magenta Work: hybrider Arbeitsplatz der Zukunft 

Noch ist der hybride Arbeitsplatz im Entstehungsprozess, doch die Weichen sind gestellt. Maria Zesch weiß seine Vorteile bereits zu nutzen:

„Die ersten Telcos kann ich bei meinem morgendlichen Spaziergang in der Natur abhalten. Danach arbeite ich vom Home Office oder im Büro weiter. Gleichzeitig vermisse ich mein Team, denn Creative Sessions funktionieren trotz sensationeller Tools noch immer am besten im direkten Austausch vor Ort.” 

Wie sich in vielfältigen unternehmensinternen Workshops zum neuen Arbeiten gezeigt hat, sehen ihre Kollegen das ähnlich. Der Wunsch nach mobilem Arbeiten im Home Office sowie im Büro verwirklicht Magenta Telekom daher in einem flexiblen Konzept.

Hybrides Arbeiten mit Office Days stellt die Zukunft von Magenta Work dar:

  • Office Days werden von einzelnen Teams individuell und abhängig von den Hauptaufgaben organisiert.
  • 1 Office Day pro Woche ist für jedes Team verpflichtend, empfohlen werden
    2 Office Days.
  • Das Büro ist nicht länger fester Arbeitsort, sondern eine Begegnungsstätte für Networking, kreatives Teamwork, persönlichen Austausch und erfolgreiche Projektabschlüsse.
  • Die passende Ausstattung sorgt für produktives Arbeiten an jedem Ort.
  • Klare Regeln gewährleisten eine erfolgreiche Zusammenarbeit nach einem modernen Verhaltenskodex, der zu mobilem Arbeiten passt.


Ein starkes Digitalisierungskonzept ist essentiell für den hybriden Arbeitsplatz, denn ohne eine gute Infrastruktur können die Mitarbeiter nicht effizient arbeiten.

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Raus aus dem Home Office, rein in die neue Arbeitswelt

So erfolgreich die Mitarbeiter den Wechsel ins Home Office auch umgesetzt haben, den meisten österreichischen Unternehmern ist bewusst, dass auch physische Meetings wichtig und notwendig sind, wie beispielsweise neue Erkenntnisse der Flexible Working Studie 2020 von Deloitte sowie der Universitäten Wien und Graz zeigen. Der hybride Arbeitsplatz ist eine flexibles Konzept, die jedes Unternehmen je nach Branche und Größe individuell umsetzen kann.

„Hybrides Arbeiten wird das Employer Branding in Zukunft stark beeinflussen. Attraktive Unternehmen werden sich dadurch abheben, dass sie mobiles Arbeiten optimal ermöglichen.”

Damit der Wechsel vom Home Office in die neue Arbeitswelt gelingt, gibt Maria Zesch heimischen Unternehmen 3 Empfehlungen:

1. Ausstattung & Infrastruktur: Auch zu Hause brauchen die Mitarbeiter eine performante Netzverbindung mit hoher Geschwindigkeit und niedrigen Latenzen. Hinzu kommt eine moderne Ausstattung mit leistungsstarker Hardware für produktives Arbeiten.

2. Vielfältige Tools: Wie eine interne Marktforschungsstudie von Magenta Business gezeigt hat, stehen österreichische Unternehmen bei der Nutzung neuester Tools noch am Anfang. Am hybriden Arbeitsplatz müssen vielfältige Tools für digitale Kollaboration, Lead-Generierung etc. dringend zur Verfügung stehen.

3. Austausch mit Partnern und anderen Unternehmen: Die Arbeitswelt ist in einem umfassenden Wandel und voneinander zu lernen stellt für jedes Unternehmen einen Vorteil dar. In Webinaren und Workshops trägt Magenta Telekom seinen Teil dazu bei.

Magenta unterstützt Österreichs Unternehmen ganzheitlich

3 Säulen sind essentiell, um virtuelles Arbeiten am hybriden Arbeitsplatz vorauszusetzen. Obwohl die Produktwelt von Magenta Telekom vor allem Technologie und Infrastruktur abdeckt, unterstützt der Digitalisierungskonzern Österreichs Unternehmen auch darüber hinaus. Besonders in dieser außergewöhnlichen Situation sei es wichtig seine Erfahrungen zu teilen und als starker Partner für Österreichs Wirtschaft zu fungieren.

„Bei Magenta sind wir momentan unser bester Konsument. Gemeinsam mit unseren Teams haben wir Home Office sehr erfolgreich umgesetzt. Als Digitalisierungsexperten vereinen wir die Telekommunikations- und Digitalwelt optimal miteinander und möchten unsere Best Practice Erfahrung mit internationalem Know-How teilen.”

Für Maria Zesch ist Magenta Telekom wie ein digitaler Facilitator, der die Komplexität von Digitalisierung für Unternehmen vereinfacht. In Workshops, Webinaren und mithilfe von Informationsmaterial unterstützt der digitale Branchenexperte heimische Unternehmen daher ganzheitlich bei der Umsetzung des hybriden Arbeitsplatzes:

1. Säule: Menschen & Unternehmenswelt

Hybrides Arbeiten setzt voraus, dass die Mitarbeiter selbstbestimmt arbeiten und sich stärker selbst organisieren. Dies ist wiederum nur möglich, wenn die Unternehmenskultur bestmöglich auf die Bedürfnisse der in ihr arbeitenden Menschen zugeschnitten ist. Das beste Tool bringt den Anwendern nichts, wenn sie nicht wissen, wie sie es optimal einsetzen oder wo dessen Grenzen sind. Um dies zu erreichen, sind Weiterbildung, Austausch und neue Modelle essentiell. Magenta Telekom unterstützt Unternehmen bei der Erarbeitung und Umsetzung zukunftsrelevanter Konzepte im Bereich Leadership und Empowerment.

2. Säule: Technologie & Infrastruktur

Um den hybriden Arbeitsplatz in der eigenen Infrastruktur zu integrieren, bietet Magenta Business ein vielfältiges Angebot an individuell passenden Lösungen. Zum Beispiel:

weitere Kombi-Pakete fürs Büro und Zuhause

„Ich wünsche mir für Österreichs Wirtschaft, dass wir unserer Verpflichtung nachkommen. Wir sind ein kleines Land, das nun die Chance hat sich neu zu positionieren. Wir müssen und wir können zeigen, wie es geht.”

3. Säule: Organisation & Rahmenbedingungen

Je nach Industrie und Größe sind die Rahmenbedingungen für den hybriden Arbeitsplatz sehr unterschiedlich. In gezielten Workshops mit den Mitarbeitern sollten die Regeln und organisatorischen Voraussetzungen erarbeitet werden. Bei Magenta Telekom hat dies besonders gut durch das Aufstellen von Thesen funktioniert, die in kleinen Arbeitsgruppen verifiziert oder falsifiziert wurden. Auf diese Weise konnten die Rahmenbedingungen von Magenta Work optimal festgelegt werden, z.B. den verpflichtenden Office-Day einmal pro Woche. Fachexperten aus der Personal-, IT- und anderen Abteilungen bei Magenta Business können heimische Unternehmen hierbei professionell unterstützen und beraten.

Investition in Digitalisierung lohnt sich

Nach vielen aufreibenden Monaten sind Österreichs Berufstätige in unterschiedlichsten Positionen damit konfrontiert, dass die Arbeitswelt im Wandel ist. Da Veränderungen Angst machen, zögern manche Unternehmer noch in die Zukunft zu investieren. Maria Zesch kennt die Sorgen ihrer großen, kleinen und mittelständischen Kunden sehr genau und versteht deren Situation nur zu gut. Von einer Sache ist sie allerdings überzeugt:

„Digitalisierung ist für die Zukunft wie das Amen im Gebet.”

Sie sieht 3 Potenziale für digitale Trends in der Arbeitswelt von morgen:

  1. neue Geschäftsmodelle eröffnen, z.B. durch Robotic oder KI (Künstliche Intelligenz)
  2. (potentielle) Kunden gewinnen und mit ihnen in Kontakt bleiben, z.B. mit Marketing Automatisierung
  3. Prozesse effizienter gestalten, z.B. mit IoT (Internet of Things)

Für Österreich sieht Maria Zesch viele Potentiale, die Investitionen in die Bildung sowie in wichtige Wirtschaftszweige wie den Tourismus erfordern. Mit Projekten wie ConnectedKids trägt Magenta Telekom zur digitalen Bildung der jungen Generation bei. Als digitaler Partner entwickelt der Konzern zudem state-of-the-art Konzepte mit Unternehmen verschiedener Branchen, beispielsweise Smart Building für die Immobilienwirtschaft.

Fazit: Magenta unterstützt heimische Unternehmen beim hybriden Arbeitsplatz

Optimistisch und mutig in die Zukunft schauen. Maria Zesch macht es vor und lädt heimische Unternehmen dazu ein es ihr gleich zu tun. Denn mit guten Partnerschaften kann sich Österreichs Wirtschaft den Herausforderungen der neuen Arbeitswelt stellen. Magenta Telekom trägt seinen Teil dazu bei und unterstützt österreichische Unternehmen verschiedenster Branchen ganzheitlich bei ihren Digitalisierungsvorhaben.

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