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04.07.2019     Kerstin Klatt

Die Digitalisierung bietet unzählige neue Möglichkeiten, um die Zusammenarbeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Unternehmen besser zu gestalten. Wie sich diese neuen Chancen konkret realisieren lassen, zeigt die neue interne Veranstaltungsreihe "Neues Arbeiten @Magenta Telekom". Beim ersten Event, das am 25. Juni 2019 im T-Center stattgefunden hat, drehte sich alles um das Thema "Collaboration-Tools".

Die Digitalisierung der Arbeitswelt offeriert Unternehmen viele neue Chancen. Doch der Weg dorthin hält auch viele Hürden bereit. Nur wer sich selbst bereits auf das "Neue Arbeiten" eingelassen hat, kann andere dabei unterstützen, die digitalen Möglichkeiten so zu nutzen, dass sich auch Vorteile für das Unternehmen ergeben. Diesen Grundsatz verfolgt Magenta Telekom: „Digitalisierung ist für uns nicht nur ein Versprechen nach außen, sondern auch nach innen. Nur, wenn wir unsere eigenen Prozesse digital gestalten, können wir unsere Kunden bei ihrer Transformation in Richtung Digitalisierung bestmöglich unterstützen", betont Alexandra Eichberger, Vice President Change & HR Excellence.

Wie sich aus den neuen Collaboration Tools der größte Nutzen ziehen lässt

"Digital Workplace @Magenta Telekom“ ist ein strategisches Schwerpunktthema und damit ein Teil der IT-Strategie und der Human Resources (HR) von Magenta Telekom. Die neue Veranstaltungsreihe „Neues Arbeiten @Magenta Telekom“ soll die interne Digitalisierung vorantreiben und die Zusammenarbeit stärken.

Das erste Event, das am 25. Juni 2019 im T-Center über die Bühne ging und via Live-Stream an alle Kolleginnen und Kollegen österreichweit übertragen wurde, widmete sich den vielen digitalen Kollaborations- und Kommunikationstools. Konkret ging es an diesem Tag darum, welchen Mehrwert diese Anwendung für die unternehmensinterne Zusammenarbeit liefern können und wie man sie in der Praxis zielgerichtet einsetzen kann.

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Reza Moussavian, Leiter HR Digital & Innovation der Deutschen Telekom, sprach in seiner Key-Note "Collaboration is the New Black" nicht nur über neue Anwendungen: Er führte eine Lösung gleich selbst vor: Moussavian befand sich nämlich nicht selbst im Veranstaltungssaal des T-Centers, sondern war via Double Robot präsent. Dieses Gerät, das aussieht wie ein auf einem Segway montierter Bildschirm, erlaubt es Personen, an mehreren Orten gleichzeitig zu „sein“. In seiner Rede unterstrich Moussavian die hohe Bedeutung der Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor für Unternehmen.

Das Tool allein bringt noch keinen Vorteil

Peter Kalkanis, Senior Manager Digital Transformation bei Deutsche Telekom AG, stellte in seinem Vortrag die vielen Kommunikations- und Kollaborations-tools vor, die im Konzern Deutsche Telekom bereits angewandt werden. Doch schon der Titel seines Vortrags „Verloren im Tool-Dschungel" adressierte ein großes Problem, vor dem viele Firmen stehen. Kalkanis betonte, dass das Erfolgskriterium nicht die Anwendung selbst ist, sondern der Umgang damit darüber entscheidet, ob sich tatsächlich ein Mehrwert für das Unternehmen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ergibt. "A fool with a tool is still a fool", brachte es der Experte humorvoll auf den Punkt.

Digitale Tools können persönlichen Austausch nicht ersetzen

Insgesamt verdeutlichten die Vorträge der Experten, dass viele digitale Kollaborationstools im Arbeitsalltag bereits jetzt ganz selbstverständlich genutzt werden. Immer mehr wollen auf Vorteile, wie das ortsungebundene sowie funktions- und länderübergreifende Zusammenarbeiten sowie das Teilen oder auch gleichzeitige Bearbeiten von Dokumenten nicht mehr verzichten. Die Experten betonten aber auch, dass es in der Praxis nicht funktioniert, die Zusammenarbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter völlig digital abzubilden. Es gilt vielmehr, die richtige Balance zwischen der realen und der virtuellen Kollaboration zu finden. Denn: Gerade für das Teamgefüge ist der persönliche Austausch äußerst wichtig.

Magenta Telekom will das beste Erlebnis am Arbeitsplatz bieten

Im Anschluss an die Key Notes demonstrierten Francois Mairey, Senior Vice President IT von Magenta Telekom und Thomas Kadlec, Vice President IT Operations, was bei Magenta Telekom selbst bereits umgesetzt wurde und was noch heuer realisiert werden soll. Beide betonten, dass das "beste Erlebnis am Arbeitsplatz" das Ziel der internen Digitalisierung darstellt. Bei praxisnahen Breakout-Sessions konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Events zahlreiche Kollaborationstools ausprobieren. Im Fokus dieses Programmpunktes, der am Nachmittag über die Bühne ging, standen WebEX (Videokonferenzen), Jabber (Instant-Massaging), der digitale Notizblock OneNote, sowie die Kollaborationslösung Confluence und die agile Projekt-Management-Methode Kanban.

Kollaboration Magenta Telekom

Das übergeordnete Ziel ist, ortsunabhängig und funktionsübergreifend zusammenzuarbeiten

Peter Novak, Senior Manager Digital Workplace, resümiert: „Die praxisnahen Breakout-Sessions am Nachmittag waren ein voller Erfolg. Vor allem die Hands-on Tipps und Tricks der Experten haben den Kollegen besonders gut gefallen.“ Daneben bot der Nachmittag ein weiteres Highlight: Mit Hilfe einer VR-Brille konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben, wie die Marketingleiterin im Jahr 2023 arbeiten wird. „Nur, wenn es uns gelingt, unternehmensweit, also funktionsübergreifend und ortsunabhängig zusammenzuarbeiten, können wir das ultimative Versprechen für die digitale Zukunft Österreichs umsetzen", fasst Alexandra Eichberger zusammen und ergänzt: „Daher ist es uns wichtig, im Rahmen solcher Events das Thema Zusammenarbeit zur Sprache zu bringen.“ So wie sie selbst, freuen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Magenta Telekom bereits auf den nächsten Event der Veranstaltungsreihe „Neues Arbeiten @Magenta Telekom", der im Herbst stattfinden wird.

Fazit: Wie Magenta Telekom die Digitalisierung der Arbeitswelt vorantreibt

Die Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie wir alle in Unternehmen zusammenarbeiten. Um die Chancen nutzen zu können, muss jedes Unternehmen seinen eigenen, oft herausfordernden Weg gehen. Unterstützen kann dabei nur der, der das „Neue Arbeiten" auch aus der Praxis kennt. Mit der Veranstaltungsreihe „Neues Arbeiten @Magenta Telekom“ treibt der Telekom-Anbieter die interne Digitalisierung voran. Die Erfahrungen, die Magenta Telekom dabei sammelt, kommen direkt seinen Kunden zugute.

Eine davon ist die Erkenntnis, dass es zwar unzählige Kollaborationstools gibt, sie aber erst dann einen Nutzen für das Unternehmen stiften, wenn die Mitarbeiterinenn und Mitarbeiter diese Werkzeuge als Unterstützung akzeptieren und dementsprechend anwenden. Und: Obwohl es mit Hilfe der Anwendungen möglich ist, die Zusammenarbeit vom Ort und teilweise auch von der Zeit zu entkoppeln, können sie den persönlichen Austausch in der realen Welt nicht ersetzen. Teams brauchen den echten Austausch und Dialog, diese lassen sich offenbar nicht gänzlich digitalisieren.

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