Blog abonnieren

Im September füllen sich Kindergärten, Schulklassen, Uni-Hörsäle und Büros. Zur Minimierung des Infektionsrisikos bietet Magenta Business eine neue Lösung zur Überwachung der Luftqualität. Diese ist sofort betriebsbereit und schlägt automatisch Alarm, wenn gelüftet werden soll.

Frische Luft senkt das Infektionsrisiko

Die Sommer(ferien)zeit nähert sich ihrem Ende. In den nächsten Monaten werden wir uns mehr in Innenräumen aufhalten, weil die kalte Jahreszeit anbricht. Wenn alles wie geplant läuft, kehren die Kleinsten in den Kindergarten zurück, Schüler in ihre Klassen, Studenten auf die Unis und Mitarbeiter in ihre Büros. Einiges wird auf den ersten Blick anders sein, so stehen Tische weiter auseinander, Plexiglaswände trennen Bereiche und an vielen Orten sind Desinfektionsmittelspender montiert. Bei all diesen Maßnahmen kann mit physischen Mitteln sichtbar für Abstand, Hygiene und Sicherheit gesorgt werden.

Es gibt jedoch Faktoren, die für uns Menschen weniger sichtbar und daher auch schwerer zu kontrollieren sind – dazu zählt die Luftqualität in Räumen. Wenn sich längere Zeit viele Kollegen, Studenten oder Schüler in einem Raum aufhalten, steigt die Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus, weil es sich über die Luft verbreiten kann. Viel lüften ist die derzeit befolgte gute Strategie, doch in der kalten Jahreszeit kommt diese an ihre Grenzen.

Ein smartes Gerät sorgt für Luftqualität

In dieser Situation schafft ein neues Gerät von Magenta Business wirksame Hilfe: Das Condition Monitoring Device misst regelmäßig die Faktoren, welche die Luftqualität in Räumen beeinflussen. Sobald ein festgelegter Grenzwert über- oder unterschritten wird, erfolgt ein automatischer Alarm per SMS oder Mail an einen vorab definierten Empfänger, dass gelüftet werden soll. Die Verschlechterung der Luftqualität ist von Menschen nicht sofort spürbar, jedoch mit dem Condition Monitoring Device können Lehrende oder Mitarbeiter sich auf den Alarm verlassen; sie wissen, dass sie rechtzeitig informiert werden, wenn es nötig ist, die Fenster in Klassenzimmern oder Büros zu öffnen.

Wie Condition Monitoring funktioniert

Die deutsche Bezeichnung für Condition Monitoring lautet Zustandsüberwachung und das beschreibt auch, was passiert: Sensoren messen automatisch den Zustand der Raumluft, also Werte wie Temperatur oder Feuchtigkeit. Die Messwerte werden an eine zentrale Stelle übertragen. Dort wird bei Über- oder Unterschreiten selbsttätig ein Alarm ausgelöst; außerdem werden alle Daten statistisch erfasst und können so ausgewertet werden.

Anwendung auch in Archiven

Luftqualität ist in vielen Räumen ein wichtiger Faktor. Auch Archive und Bibliotheken sollten überwacht werden, damit Papierdokumente wie Akten, Urkunden, Verträge, Rechnungen, Schularbeitshefte, Bücher oder empfindliche Geräte bzw. Gegenstände sicher aufbewahrt sind. Wenn zu selten gelüftet wird, steigt die Luftfeuchtigkeit und das kann zu Schimmelbildung führen. Eine manuelle Überwachung des Raumklimas ist – vor allem wenn es rund um die Uhr sein soll - personell aufwendig und außerdem fehleranfällig.

Condition Monitoring sorgt in Lagerräumen und Archiven für die richtige Temperatur und Luftfeuchtigkeit, auf diese Weise wird Schimmelbildung und damit der Verlust von wichtigen Unterlagen verhindert. Die statistische Dokumentation der Messdaten kann in Versicherungsfällen wichtig sein, wenn es um den Nachweis einer sachgemäßen Lagerung geht.

Einfach in Betrieb nehmen

Klein wie eine Zigarettenschachtel ist das Device für Condition Monitoring und es kann überall mit Schrauben, Magnet, Klebeband oder Rohrschelle montiert und auch wieder abgenommen werden. Bei der Konzeption der Lösung wurde auf Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit geachtet. Die Plug and Play Lösung ist bereits fertig vorkonfiguriert: Man nimmt sie einfach in Betrieb, indem man das Gerät ein paar Mal um seine eigene Achse dreht, bis es piepst. Und schon kann es die ersten Messdaten betreffend der Luftgüte übermitteln.

Technische Infos zur Lösung Made in Austria

Das Device für Condition Monitoring ist eine Lösung aus dem Bereich IoT (Internet of Things). Neben den Sensoren ist auch eine SIM-Karte von Magenta Telekom eingebaut, so können die Messdaten über ein spezielles Netz verlässlich übertragen werden; das ist das NarrowBand IoT Netz (NB-IoT) von Magenta Telekom, als weltweiter Mobilfunkstandard ist es genau für die Anforderungen des Internet of Things angelegt.

Erfahren Sie mehr über die Anwendungsgebiete von IoT und Industrie 4.0 - Whitepaper jetzt herunterladen!

Entwickelt und hergestellt wird die Lösung mit dem Partner one:solutions aus Wien. Magenta Business bevorzugt lokale Zusammenarbeit, denn nur so kann die Verfügbarkeit der Geräte auch in Krisenzeiten sichergestellt werden. Die Lösung wird von Magenta Telekom übrigens auch selbst eingesetzt, um die Temperatur bei den Sendemasten zu kontrollieren und somit die dort in Containern installierten technischen Geräte zu schützen.

Fazit: Condition Monitoring überwacht verlässlich die Raumluft

Verständlicherweise machen sich viele Menschen Gedanken, wie es im Alltag von Kindergarten, Schule, Uni und Büro ab Herbst weitergeht. Mit den bekannten Hygienevorschriften, unterstützt durch technische Hilfsmittel, kann viel an grundlegender Sicherheit erreicht werden. Der Faktor der Luftqualität in Klassenzimmern, Hörsälen oder Büros wird mit dem Condition Monitoring Device verlässlich und effizient kontrolliert. Ein wichtiger Beitrag, um während der Pandemie das Infektionsrisiko zu minimieren und gleichzeitig einen Alltag mit sozialen Kontakten zu ermöglichen.

New Call-to-action

 

 

Artikel teilen:

NO MORE POSTS

NO MORE POSTS TO LOAD

Kommentare zu diesem Beitrag.