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Die Logistik ist systemrelevant. Ohne sie funktioniert im modernen Wirtschaftsleben nichts. Das Corona-Virus hat die Branche vor neue Herausforderungen gestellt. Wie das Internet of Things (IoT) und ganz konkret der neue „LowCost Tracker LITE“ von Magenta Business beim Meistern der Krise helfen, lesen Sie in diesem Beitrag.

Die Corona-Krise verlangt uns allen ein sehr hohes Maß an Flexibilität ab. Das gilt besonders für die Logistik: Diese Branche ist die Infrastruktur, auf der die moderne, arbeitsteilige Wirtschaft aufgebaut ist: Sowohl regionale als auch globale Wertschöpfungsketten reißen, wenn sich Unternehmen auf den Transport nicht verlassen können. Dabei stellen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie die Logistiker selbst vor große Herausforderungen:

  • Durch den Lockdown der Wirtschaft haben laut einer Umfrage der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) fast alle Transportunternehmen und Speditionen drastische Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Heftige Preiskämpfe sind die Folge.
  • Die Zukunftsaussichten der Branche sind laut einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo) düster: Dabei gab lediglich ein Viertel der befragten Betriebe an, derzeit über einen ausreichenden Auftragsbestand zu verfügen.
  • Obwohl das Geschäftsvolumen insgesamt gesunken ist, haben manche Unternehmen mit dem Bewältigen der aktuellen Aufträge Probleme. Das hat zwei Gründe: Die Corona-Krise hat einen Boom beim Online-Handel ausgelöst. Das Paketaufkommen ist derzeit so hoch wie sonst nur zur Weihnachtszeit. Das hohe Arbeitspensum und das Corona-Virus selbst sorgen für viele Krankenstände unter den Mitarbeiter. Ein Beispiel: Die Österreichische Post AG bat das Bundesheer um Hilfe, um ihre Aufträge trotz Paketflut und infizierter Mitarbeiter abarbeiten zu können.
  • Logistikunternehmen müssen ihre gesamte Lieferkette so ausrichten, dass der Schutz der eigenen Mitarbeiter garantiert ist. Maßnahmen wie etwa die kontaktlose Zustellung, das Desinfizieren der Hände und das Arbeiten in kleineren Schichten erfordern Investitionen.
  • Lagerkapazitäten sind in der Logistik ein wichtiger Puffer: Sie ermöglichen es der Branche, flexibler zu agieren. Durch den Lockdown der Wirtschaft werden aber einzelne Warengruppen kaum noch bewegt und belegen Lagerplätze. Lagerkapazitäten sind deshalb sehr knapp geworden.

Mit IoT können Logistiker die Effizienz steigern und Kosten senken

Um diese Herausforderungen zu meistern, müssen Logistiker ihre vorhandenen Ressourcen effizienter einsetzen. Genau dies ist durch den smarten Einsatz des Internet of Things (IoT) ohne aufwändige Investitionen möglich. Ein Beispiel dafür ist der LowCost Tracker LITE, den Magenta Business gerade auf den Markt gebracht hat. Mit dem in Österreich gefertigten Gerät haben Sie als Logistikanbieter die gesamte Lieferkette bei Bedarf nahezu in Echtzeit und weltweit im Blick. So können Sie die Effizienz Ihres Betriebs steigern und Kosten reduzieren.

Der LowCost Tracker LITE überzeugt als Plug & Play Lösung

Magenta Business bietet die innovative Lokalisierungslösung aus einer Hand als sofort einsetzbare „Plug & Play“-Lösung an. Der LowCost Tracker LITE umfasst diese drei Komponenten:

  • Sensorik: Die kompakte Hardware können Sie sehr einfach mit Magneten, Schrauben oder Schellen an Ihre Fahrzeuge, einzelne Transportbehälter oder der Ware selbst anbringen. Der Sensor ist robust konstruiert, wasserdicht und erfasst Position und Bewegung. Im Lieferumfang sind hochwertige und austauschbare Batterien enthalten. Die Hardware ist bereits voraktiviert.
  • Konnektivität: Um die Daten des Sensors zu übertragen, nutzt die Lösung die speziell auf die Anforderungen von IoT ausgerichtete Netzwerktechnologie NarrowBand IoT (NB-IoT). Deren Reichweite und Gebäudedurchdringung ist um ein Vielfaches höher als jene etablierter Mobilfunktechnologien. NB-IoT benötigt wenig Energie: Die Sensoren arbeiten mit einer Batterieladung auch mehrere Jahre lang. Der LowCost Tracker LITE umfasst ein NB-IoT-Datenkontingent von 500 Kilobyte (kB). Dies entspricht einer Übertragung von 24 GNSS Positionen täglich und ist für die meisten Use-Cases völlig ausreichend.
  • IoT-Plattform: Die IoT-Plattform bietet ein Dashboard, mit dem Sie alle Informationen aktuell und übersichtlich dargestellt im Blick haben. Wie oft und in welchen Zeitintervallen die Sensoren Daten an die IoT-Plattform übermitteln, können Sie selbst bestimmen. Sie können auf der Plattform auch verschiedene Befehle und Schwellenwerte selbst konfigurieren. Über eine API können Sie die IoT-Plattform in Ihr eigenes IT-System integrieren.

Logistiker profitieren von diesen 8 Vorteilen

Mit dem LowCost Tracker LITE können Sie als Logistikunternehmer flexibler agieren und so auch die besonderen Herausforderungen der „neuen Normalität“ meistern. Zusammengefasst stiftet der LowCost Tracker LITE folgende Vorteile:

1. Sie haben alle Fahrzeuge und Transporte auf einem Dashboard auf Wunsch auch nahezu in Echtzeit im Blick. Damit erhöhen Sie Ihre Verlässlichkeit gegenüber Ihren Kunden: Denn auf unvorhersehbare Ereignisse, wie etwa Verkehrsbehinderungen, können Sie sofort reagieren.

2. Mithilfe der Übersicht über die gesamte Lieferkette können Sie Ihre Transportressourcen besser einsetzen und Kosten senken.

3. Der Transport der Ware wird lückenlos aufgezeichnet. Damit haben Sie automatisch einen Nachweis der Lagerungs- und Transportqualität in Händen. Im Fall des Falles beschleunigt das die Schadensermittlung für die Versicherung.

4. Der LowCost Tracker LITE verhindert den Verlust bzw. Diebstahl: Wenn sich Fahrzeug oder Fracht unerlaubt bewegen, schlägt das System sofort Alarm.

5. Die Hardware lässt sich nahezu überall montieren, ist sofort einsatzfähig und wartungsarm.

6. Die Sensoren sind direkt in dem robusten, für den härtesten Außeneinsatz konstruierten Qualitätsprodukt aus Österreich verbaut. Da NB-IoT auch sehr energieeffizient arbeitet, ist ein Wechsel der Batterien über mehrere Jahre nicht notwendig.

7. Das NB-IoT-Netz verfügt über eine sehr hohe Reichweite und eine sehr gute Gebäudedurchdringung.

8. Sowohl die einmaligen Anschaffungskosten, als auch die Betriebskosten der Lösung, sind in der Relation zum hohen Nutzen sehr niedrig.

LowCost Tracker LITE eignet sich für viele weitere Anwendungen

Fahrzeuge, Maschinen und Transportgüter ständig im Blick zu haben, hilft auch Betrieben aus anderen Branchen beim Steigern der Effizienz und der Reduktion der Kosten:

  • Baufirmen können damit prüfen, ob auf einer Baustelle die notwendigen Fahrzeuge, Maschinen und Ersatzteile verfügbar sind. Außerdem verhindert der LowCost Tracker LITE Verlust oder Diebstahl von teuren Geräten.
  • Gemeinden haben sehr vielfältige Aufgaben und verfügen deshalb über einen sehr heterogenen Fahrzeug- und Maschinenpark. Der LowCost Tracker LITE hilft dabei, die Ressourcen einfacher zu verwalten und besser auszulasten. Gerade beim Winterdienst ist der LowCost Tracker LITE eine große Hilfe: Ein Arbeiter kann die Einsätze der Räum- und Streufahrzeuge je nach den aktuellen Straßen- und Witterungsverhältnissen steuern. Eine detaillierte Dokumentation der Leistungen ist auf Knopfdruck möglich.
  • Weil das Wetter schwer prognostizierbar ist, muss die Landwirtschaft kurzfristig und flexibel agieren: Einerseits sind Zeitfenster für Tätigkeiten wie Aussaat und Ernte kurz und andererseits sind dafür spezielle Fahrzeuge und Maschinen notwendig. Der LowCost Tracker LITE liefert sowohl einen Überblick über die freien Geräte, als auch eine ausführliche Dokumentation über die absolvierten Fahrten und durchgeführten Arbeiten.

Fazit: Wie Logistiker mit dem LowCost Tracker effizienter arbeiten

Das Corona-Virus verlangt uns allen ein hohes Maß an Flexibilität ab. Wer sich kurzfristig auf die sich ändernden Rahmenbedingungen einstellt, ist nun im Vorteil. Dies gilt insbesondere für die Logistiker: Trotz aller Unsicherheit müssen sie als systemrelevante Branche eine möglichst verlässliche Transport-Infrastruktur für die Wirtschaft bieten. IoT kann dabei eine große Hilfe sein. Wie dies konkret funktionieren kann, zeigt der LowCost Tracker LITE, den Magenta Business kürzlich auf den Markt gebracht hat. Die smarte „Plug & Play“-Lösung kann dabei auch in anderen Branchen ein praktisches Werkzeug für Effizienzsteigerung und Kostensenkungen sein.

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