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Während die mobilen Endgeräte eine selbstverständliche Ausrüstung im Vertrieb sind, wird das Teilen und Synchronisieren von Daten und der mobile Order-Prozess noch sehr unterschiedlich gehandhabt.

Aktualisierte Verkaufspräsentationen oder Preislisten werden häufig noch per E-Mail an Vertriebsmitarbeiter gesendet, Verträge und Bestellungen händisch ausgefüllt. iPads und Android-Tablets mit einer entsprechenden Vertriebs-App und der zentralen Aktualisierung von Inhalten über ein Backend erleichtern jedoch nicht nur die Arbeit des Vertriebsmitarbeiters, sondern sind auch eine aktive Verkaufsunterstützung.

Die Vorteile von Vertriebs-Apps kurz und bündig :

 

1. Zentrale Verwaltung und Aktualisierung von Verkaufsunterlagen - immer up to date

Kataloge, Präsentationen, Preislisten und Formulare werden digitalisiert und auf dem Tablet wiedergegeben und bearbeitet. Sämtliche Daten werden laufend über das Backend zentral verwaltet und aktualisiert. Mit der Einbindung von Video-Content sowie Links zu Intra- und Internet können zusätzlich Daten zur Verkaufsunterstützung bereitgestellt werden. Ihre Vertriebsmitarbeiter haben somit über die Vertriebs-App (Client) von überall aus Zugang zu aktuellen Informationen und sind damit immer auf dem neuesten Stand. Es kann daher nicht mehr passieren, dass ein Vertriebsmitarbeiter beispielsweise veraltete Präsentationen oder Preislisten verwendet.

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2. Professionelle und zeitgemäße Präsentation beim Kunden - der erste Eindruck zählt

Mobile Applikationen erweitern die Möglichkeiten zur Unternehmens-, Dienstleistungs- und Produktpräsentation. Hochauflösende Produktbilder und -videos, Produktkataloge, Diagramme oder Statistiken stehen Ihren Mitarbeitern auf modernen Tablets elektronisch zur Verfügung. Zum einen bedeutet diese Lösung wesentlich weniger Zettelwirtschaft, zum anderen werden Produkte und Dienstleistungen professionell, zeitgemäß und ansprechend z.B. mit Videos präsentiert.

3. Prozessoptimierung mit Hilfe von Vertriebs-Apps - mehr Zeit für den Kunden

Die Durchlaufzeit einer Bestellung bis zur Lieferung kann wesentlich verkürzt werden, indem Aufträge direkt auf dem Tablet erfasst werden und sofort per E-Mail an die Zentrale zur weiteren Bearbeitung geschickt werden. Ebenso können Verträge, Lieferscheine oder jedes andere Formular mobil erstellt, unterschrieben und sofort an die Zentrale weitergeleitet werden. Die Abwicklung von Aufträgen kann somit über mobile Vertriebssteuerung wesentlich beschleunigt werden und spart damit Zeit, die für neue Kundengespräche genutzt werden kann.

Damit es nicht zu theoretisch bleibt, möchten wir Ihnen hier am Beispiel BMW zeigen, wie mobile Geräte und Vertriebs-Apps in die Vertriebsstrategie integriert und zur Produktpräsentation genutzt werden können.

Praxisbeispiel BMW

Wenn man früher ein Auto kaufen wollte, ist man zum Händler gegangen und hat sich dort näher über die bevorzugten Modelle informiert. Heute stellen viele Kunden jedoch eigene Recherchen an, bevor sie den Händler aufsuchen. Dabei nutzen immer mehr Menschen mobile Geräte wie Smartphone und Tablet anstelle des Computers, und wechseln bei ihren Recherchen bevorzugt zwischen Druckmedien, Smartphone und Tablet - mobile Geräte verändern die Art und Weise, wie das Internet genutzt wird. Dieser Entwicklung hat BMW mit einer multimedialen Verkaufsstrategie Rechnung getragen.

Optimierung der Produktpräsentationen vom Katalog bis zur Tablet-basierten Vertriebs-App

Dem Kunden stehen nicht nur die Informationen des Printkataloges oder der Website zur Verfügung, sondern auch Inhalte, die für mobile Geräte optimiert wurden. So können über das Smartphone beispielsweise Testfahrten durchgeführt werden. Das Tablet vereint den gedruckten Verkaufskatalog mit den Möglichkeiten des Smartphone. Der Kunde kann online im Verkaufskatalog blättern und bereitgestellte Videos abrufen.

  • Katalog mit Trumpfkarte: Als Erstinformation für den Kunden dient der Katalog in Papierform. Zur Unterstützung der Verkaufsaktivitäten wird dem Katalog eine "Trumpfkarte" beigelegt, die in einer klaren und übersichtlichen Zusammenfassung die wichtigsten Eckdaten des Produktes kompakt und informativ darstellt.
  • Teaser Newsletter: Bevor ein Produkt auf den Markt kommt, wird es beim Händler mit einem Newsletter angekündigt, der die wesentlichen Features des neuen Produktes beschreibt.
  • Webportal: Um für sehr detaillierte Fragen gut vorbereitet zu sein, hat der Händler über ein Webportal Zugang zu Produktneuheiten und anderen relevanten Informationen. Dort findet er etwa Vergleiche mit dem Mitbewerb oder Detailinformationen zu Design, Technologie und Zusatzausstattungen für das jeweilige Produkt. Die Informationen werden dabei immer auf die Bedürfnisse der Händler zugeschnitten und sind klar strukturiert und ansprechend gestaltet. Videos, Bildergalerien, Grafiken oder Statistiken bieten zusätzlich anschauliches Material. Sämtliche Informationen werden mit nur einem Klick upgedatet.
  • Tablet-basierte Vertriebs-App: Um Händler auch während eines Verkaufsgespräches optimal mit zielgerichtetem Verkaufsmaterial zu unterstützen, wurden sämtliche Informationen über die Sales Cockpit App auf dem Tablet zugänglich gemacht. Der Händler kann somit flexibel auf Informationen zugreifen, egal wo er sich gerade befindet.

Conclusio Vertriebs App

Was steht dem Einsatz einer Vertriebs-App im Wege? Genau, das Know-How und die nicht kalkulierbaren Kosten. Wenn Sie eine eigene App programmieren lassen, müssen sie viel Zeit und Geld investieren; vom ersten Entwurf bis zur finalen Version. Viel günstiger sind Vertriebs-Apps von der Stange, die für Ihre Bedürfnisse angepasst werden. 

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