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Der smarte Kühlschrank ist ein beliebtes Beispiel, um das Internet der Dinge zu erklären: Das Gerät kennt seinen Inhalt und kann bei Bedarf selbständig übers Web nachbestellen. Wie Sie jeden handelsüblichen Kühlschrank oder andere Geräte mit der neuen IoT-Box „smart“ machen, zeigt T-Mobile Austria auf der Smart 2016.

Die Fachmesse findet vom 10. bis 12. Mai 2016 in der Messe Wien statt. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, warum Sie dorthin gehen sollten, und wie Sie es noch dazu kostenlos tun können.

Viele Unternehmen sehen Industrie 4.0 als Chance, sich weiterzuentwickeln und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Doch der Mehrheit fällt der Einstieg in die Welt des Internets der Dinge  schwer, und sie sind sich nicht im Klaren darüber, was Industrie 4.0 für sie bedeutet. Dies zeigt eine Studie, die McKinsey & Company heuer in Deutschland, den USA und Japan durchgeführt hat.

IoT für Einsteiger um kleines Geld

Um der Wirtschaft zu demonstrieren, wie einfach sich die Möglichkeiten des Internets der Dinge für das eigene Unternehmen nutzen lassen, hat T-Mobile Austria gemeinsam mit Microtronics die IoT-Box entwickelt. T-Mobile Austria präsentiert diese Box auf der Messe erstmals der Öffentlichkeit.

IoT-Box von T-Mobile - holen Sie sich den kostenlosen Flyer!

Dort zeigt T-Mobile Austria auch gleich, was Sie mit der IoT-Box machen können. Als Beispiel wird ein handelsüblicher Kühlschrank, mit der IoT-Box und je einer Wiegeplattform pro Etage ausgestattet und avanciert so zum smarten Haushaltsgerät. Er zeigt beispielsweise via Monitor an, wie viele Getränkeflaschen welcher Sorte vorhanden sind und wie viele bereits entnommen wurden. Zudem listet es den monatlichen Verbrauch jeder einzelnen Sorte genau auf.

Workshop + IoT-Box= Loslegen mit dem Internet der Dinge

Der smarte Kühlschrank ist auch Thema des Workshops „Konfigurieren statt Programmieren“. Zwei Experten von T-Mobile Austria und Microtronics veranschaulichen anhand dieser Anwendung, wie einfach es ist, mittels IoT-Box verschiedene Geräte, Anlagen oder auch Maschinen zu digitalisieren, zu vernetzen und sie so mit einem viel größeren Funktionsumfang auszustatten. Gleichzeitig bietet der Workshop wertvolle Impulse, wie Sie selbst im Handumdrehen Ihre eigenen Ideen rund um das Internet der Dinge realisieren können.

Smartes Fahrrad holt Hilfe, erinnert ans Service und verhindert Diebstahl

Eine interessante, bereits in ein Produkt gegossene IoT-Anwendung ist ebenfalls am Stand von T-Mobile Austria zu erleben. Ein Fahrrad, das Unfälle erkennt, selbständig um Hilfe ruft, Fahrraddiebstählen das Handwerk legt und selbst weiß, wann es zum Service muss. Den smarten Drahtesel haben der Koblenzer Radhersteller Canyon Bicycles und die Deutsche Telekom entwickelt. Die Intelligenz sieht man dem Fahrrad von außen gar nicht an. Denn die Kommunikationseinheit samt SIM-Karte, Microcontroller, Bewegungssensor und GPS-Modul ist im Rahmen versteckt.

Smart 2016 mit eigenem Schwerpunkt zum Internet der Dinge

Die Smart Automation Austria 2016, wie die Messe mit vollem Namen heißt, bietet noch viele andere Praxisbeispiele, Workshops und Vorträge, die gerade kleineren und mittelgroßen Unternehmen den Einstieg in die Industrie 4.0 erleichtern sollen. Denn mit der  „Smart-Solutions: Internet of Things Conference“ offeriert sie einen eigenen inhaltlichen Schwerpunkt. Diesen hat Joachim Seidler von Seidler Consulting erarbeitet und dafür Vortragende und Aussteller von wichtigen heimischen IKT-Playern gewonnen.

Eine Bühne für Industrie 4.0

Auf der Speaker Stage wiederum erwarten Sie insgesamt zehn spannende Vorträge zu verschiedensten Themen. Viele davon behandeln Industrie 4.0 ganz konkret:

Interessante Inputs versprechen aber auch die Key Notes von Extrembergsteiger Peter Haberler und vom Gründer der Job-Dating-Plattform Watchado, Ali Mahlodji. Ein besonderes Highlight auf der Smart 2016 im Jahr der Fußballeuropameisterschaft: Am 10. Mai wird auch der Trainer der österreichischen Fußballnationalmannschaft, Marcel Koller, bei der Messe kurz vorbeischauen.

Messe Wien wird Mitte Mai zum Hotspot für die Industriethemen

Die Smart Automation Austria thematisieren aber nicht nur das Internet der Dinge und Industrie 4.0: Die Messe gilt als zentrale Plattform für die heimischen Industrie, und beschäftigen sich mit allen Aspekten der industriellen Automatisierungstechnik. Unter den 160 Ausstellern sind alle wichtigen heimischen Akteure vertreten, die anhand ihrer Innovationen zeigen, wohin die Reise geht. Ein eigener Technology Park mit Sonderschau macht intelligente Produktion erlebbar. Die Besucher können die Intelligenz der dort gezeigten Novitäten auch gleich selbst testen. Beim 3-D-Printing-Forum, das am 10. Mai im Rahmen der Smart Automation Austria stattfindet, berichten Anwender und Industriebetriebe über ihren Weg zum 3-D-Druck, und geben interessierten Neueinsteigern wertvolle Tipps. Und: Von 10 bis 13. Mai findet ebenfalls in der Messe Wien Österreichs einzige Fertigungstechnik-Fachmesse für den metallverarbeitenden Bereich, die Intertool, statt.

Fazit: Kostenlos zur Smart 2016 und zur Intertool

Wenn Sie über Industrie 4.0 oder das Internet der Dinge schon einiges wissen, aber noch wenig wirklich damit anfangen können, dann ist ein Besuch auf der Smart 2016 empfehlenswert. Denn einerseits können Sie anhand von Praxisbeispielen erleben, welche Chancen smarte Fabriken und Technologien auch für Ihr Unternehmen bieten. Andererseits bekommen Sie einen Eindruck, wie die heimische Industrie das Internet der Dinge wirklich nutzt. Wenn Sie sich zudem hier registrieren, gelangen Sie kostenlos und schnell zur Smart 2016 und auch zur Intertool. Denn mit dem Ticket am Smartphone oder ausgedruckt ersparen Sie sich das Anstellen an der Kassa, und können die Drehkreuze gleich passieren. So einfach kann der Eingang in die Welt der Industrie 4.0 sein.

 

Flyer IoT Box T-Mobile

 

 

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