Blog abonnieren

Slack ist die am schnellsten wachsende Business Software aller Zeiten. Mit Slack können Sie die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb von Teams auf möglichst einfache und effiziente Art organisieren – und das von jedem Ort aus. Slack hilft, den Kommunikationsaufwand insgesamt zu reduzieren und gleichzeitig die Work-Life-Balance auf ein gesundes Maß zu bringen. Klingt fast nach einem Wunderding.

Die Gründer von Slack haben den Nerv der Zeit getroffen. Als das Tool im August 2013 gelauncht wurde, haben sich innerhalb von 24 Stunden 8.000 Kunden angemeldet – trotz fehlendem Marketing. Heute verfügt das Unternehmen über eine Kundenbasis von mehr als eine Million Nutzer, wobei ein gutes Viertel dafür bezahlt. Der Shooting-Star unter den Silicon Valley-Startups wurde zuletzt mit stolzen 2,8 Milliarden Dollar bewertet.

Der Erfolg kommt nicht von ungefähr: Slack-Mitgründer Stewart Butterfield war schon maßgeblich an der Entwicklung der weltweit erfolgreichen Foto-Sharing-Plattform Flickr beteiligt.

Erfahren Sie, wie Sie moderne Bürokommunikation in Ihren Büroalltag integrieren können - Whitepaper jetzt herunterladen!

Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Vorteile Sie mit Slack im Unternehmen generieren können, und welche einfachen und wenigen Schritte dafür notwendig sind.

Die wichtigsten Vorteile von Slack auf einen Blick

Wer kennt das nicht: Die Kommunikation und Zusammenarbeit mit internen und externen Mitarbeitern übersichtlich zu halten, wird immer schwieriger. Einerseits leidet die Produktivität unter einem Überangebot an Information – Stichwort E-Mail-Flut –, andererseits führt der steigende Einsatz von modernen Tools zu Informationssilos, die den Workflow hemmen. Zudem wird es immer wichtiger, die Zusammenarbeit in Teams von allen Endgeräten aus zu ermöglichen. Genau hier setzt Slack an.

  1. Slack dient als zentrale Kommunikations- und Collaboration-Plattform, die von vielen stationären und mobilen Devices erreichbar ist und eine Vielzahl an Tools und Formaten unter einem Dach vereint. Alle Daten – egal ob Benachrichtigungen oder Files – werden automatisch indiziert und können jederzeit durchsucht und ausgetauscht werden, wie etwa PDFs, Word- und Google-Dokumente.

Slack Screenshot2 T-Mobile

Zu diesem Zweck steht eine große Anzahl an Services zur Verfügung, die Sie zusätzlich zur Applikation integrieren können. Derzeit sind es rund 80, es kommen ständig neue hinzu. Sie können auch selbstentwickelte Services einbauen. Aktuell unterstützt Slack standardmäßig:

  • Dropbox
  • Github
  • Google Drive und Calender
  • RSS
  • Trello
  • Twitter
  • und vieles mehr.
  1. Slack hilft, das E-Mail-Aufkommen in der Zusammenarbeit in den Teams deutlich zu reduzieren, indem es statt auf die asynchrone Kommunikationsform des E-Mails auf die synchrone Form des Chats setzt. Die Chatrooms sind in sogenannten Channels organisiert, die auf Basis von Projekten, Themen (z.B. Einführung eines neuen Produkts) oder Abteilungen (z.B. Vertrieb) aufgebaut sind. Teammitglieder können aber auch direkt mittels privater Nachrichten informiert werden.
  1. Slack nimmt sich zusätzlich dem Thema Work-Life-Balance an, indem etwa Geschäftszeiten definiert werden können. Mit der Konfiguration von "Business Hours" oder der Funktion "Do Not Disturb" werden Benachrichtigen so lange zurückgehalten, bis die definierte Arbeitszeit in Kraft tritt. Damit entfällt das Smartphone-Monitoring etwa in den Abendstunden, die der Erholung dienen sollten.

In drei Schritten zur Collaboration-Plattform der Zukunft

  1. Sie können Slack als Web-Applikation nutzen oder als App. Derzeit werden folgende Betriebssysteme unterstützt:
  • Mac OS (10.7 oder höher)
  • Windows (7 oder höher)
  • iOS (7.0 oder höher; inkl. Apple Watch
  • Android 2.0
  1. Nachdem Sie sich registriert haben (z.B. E-Mail und Passwort), beginnen Sie ein Team zu definieren, das den organisatorischen Rahmen für die Chatrooms (Channels) bildet.
  1. Slack empfiehlt, zuerst einen Piloten zu etablieren, bei dem nur wenige Channels und Teammitglieder aktiv sind. Das Ziel ist es, den Umgang mit der zukunftsweisenden Lösung zu trainieren und E-Mails zu reduzieren. Gleichzeitig lässt sich eine Wissensdatenbank für die Zusammenarbeit aufbauen. Danach gilt es, mehr und mehr Mitarbeiter auf die Plattform zu bringen. Die Akzeptanz ist in der Regel hoch.

Von kostenlos bis zur Enterprise-Version

Derzeit stehen folgende Preismodelle zur Verfügung:

  • Für kleine Teams oder Evaluierung (ohne Zeitbeschränkung) ist Slack kostenlos; Suche und Integration von Zusatztools sind allerdings beschränkt.
  • "Standard": Für 6,67 US-Dollar pro User und Monat sind etwa die Suche in Benachrichtigungen und die Integration von Services unbegrenzt.
  • "Plus": Für monatlich 12,50 US-Dollar pro User gibt es zusätzlich die Möglichkeit, eine Single Sign On-Lösung zu integrieren oder in den Genuss von 7x24-Support mit Reaktionszeiten innerhalb von vier Stunden zu kommen.
  • "Enterprise" (in Entwicklung): Für monatlich 48 US-Dollar pro User sollen laut Hersteller zusätzliche Features wie zentrales Sicherheitsmanagement und Compliance Policies integriert werden.

Fazit: Slack bringt Information zum Fließen

Slack wirkt der Fragmentierung der Kommunikations- und Collaboration-Landschaft innerhalb von Unternehmen entgegen, indem es unterschiedlichste Tools und Services à la Dropbox, Twitter und Google Drive auf einer einzigen Plattform vereint – es sorgt also für ungehinderten Informationsfluss. Slack hilft zudem dabei, den Kopf frei zu bekommen für die wirklich wichtigen Inhalte oder, wenn gewünscht, für ein paar ruhige, entspannte Stunden mit einem guten Buch in der Hand.

Holen Sie sich jetzt Ihr kostenloses Whitepaper:

New Call-to-action

 

Artikel teilen:

NO MORE POSTS

NO MORE POSTS TO LOAD

Kommentare zu diesem Beitrag.