Ein Blick hinter die Kulissen eines modernen Reiseanbieters mit Tradition, Herz und Hightech

Was braucht es, um in der dynamischen Tourismusbranche nicht nur mitzuhalten, sondern über Jahrzehnte hinweg erfolgreich zu wachsen? Bei Springer Reisen lautet die Antwort: Mut zur Veränderung, tiefe Marktkenntnis, gelebte Kundennähe und ein starkes digitales Fundament.

Das in Kärnten beheimatete Familienunternehmen blickt auf über ein Jahrhundert Erfahrung zurück. Was 1912 mit einem Taxiunternehmen von Paul Springer Senior in Villach begann, hat sich über Generationen hinweg zu einem touristischen Full-Service-Dienstleister entwickelt. Der Unternehmergeist ist seitdem ungebrochen, mit welchem sich Springer Reisen von Anfang an als Vorreiter positioniert hat.

Vom Pionier der ersten Stunde zum Full-Service-Anbieter

Schon in den 1960er-Jahren zählte das Kärntner Unternehmen zu den ersten Reiseveranstaltern Österreichs, die eigene Charterflüge organisierten:

„Unsere Firma war schon immer einer der ersten Reisepioniere“, so Geschäftsführerin Dr. Springer. „Besonders wichtig ist es uns, immer wieder Neues zu wagen. Vor allem dort, wo es keine standardisierten Lösungen gibt.“

Genau dieses Selbstverständnis zeigt sich auch im aktuellen Angebot: Charterflüge ab Klagenfurt, Graz, Linz und Wien zu über 20 griechischen Inseln, Italien, Spanien und anderen Destinationen. Dabei setzt das Unternehmen bewusst auf Individualität und persönliche Beratung: gerade bei weniger bekannten griechischen Inseln, die oft keine Direktflüge zulassen und logistisch anspruchsvoll zu erreichen sind.

Fachwissen, das man nicht googeln kann

„Das, was die Kundinnen und Kunden nicht sehen, ist oft das Komplizierteste.“, sagt Frau Dr. Springer. „Reisen zu organisieren, bedeutet auch: unzählige rechtliche, logistische, aber auch technische Details im Griff zu haben und stets den Überblick zu behalten.“

Das größte Kapital des Unternehmens ist dabei das Team selbst: viele der Mitarbeitenden sind teils seit Jahrzehnten dabei. Sie kennen nicht nur die besten Destinationen, sie wissen auch, wie man effiziente Abläufe durchplant, Risiken vermeidet, aber auch wie sie auf individuelle Kundenwünsche eingehen.

„Das größte Kapital eines Reisebüros sind die Mitarbeitenden.“, betont Frau Dr. Springer. „Ihr Know-how und das Gespür für das Machbare machen den Unterschied.“

Digital durchdacht: IT-Infrastruktur als Erfolgsfaktor

Ein großer Schritt Richtung Zukunft erfolgte 2024 mit der vollständigen Neugestaltung der IT-Landschaft insbesondere durch die Einführung einer SD-WAN-Vernetzung aller Standorte.

In Zusammenarbeit mit Magenta und dem Implementierungspartner Netzware wurde innerhalb kürzester Zeit das gesamte Netzwerk neu aufgesetzt. Der Fokus lag auf Geschwindigkeit, Ausfallsicherheit und Performance – essenziell für die Verarbeitung großer Datenmengen.

„Wir haben die AIC-Lösung von Magenta für Telefonie und Handy und die SD-WAN-Lösung für die Vernetzung unserer Standorte – auch zum Rechenzentrum bei der Netzware. Dort haben wir sowohl einen Housing-Bereich mit eigenen Servern als auch Hosting für unsere ERP-Lösung samt Firewall und Internetzugang“, erklärt IT-Leiter Roland Bellina.

Innerhalb von nur drei Monaten wurde die bestehende Infrastruktur abgelöst, alle Komponenten von Switches bis Firewalls – neu aufgesetzt und die Server vom bisherigen Standort in Klagenfurt nach Wien migriert. Heute profitieren alle Standorte von einer stabilen Infrastruktur.

„Die Umsetzung war von Anfang an sportlich geplant“, betont Bellina. „Wir mussten zwei Netzwerke zusammenführen, die Standorte koordinieren und dabei den laufenden Betrieb sichern. Aber es hat reibungslos funktioniert – auch dank der raschen Reaktion und der Lösungsvorschläge seitens Magenta und Netzware.“

Vertrauen wächst mit Erfahrung und Verlässlichkeit

Schon vor dem Infrastrukturprojekt war Springer Reisen mit Magenta im Mobilbereich verbunden:

„Mit unserem Mobilvertrag waren wir schon seit Jahren bei Magenta. Die Zusammenarbeit war immer positiv. Schlussendlich wollten wir somit auch mit allen anderen Komponenten zu Magenta.“, so Bellina weiter.

Fazit: Wo Reisen beginnt, muss Technologie funktionieren

Mit über 100 Jahren Unternehmensgeschichte, einer klaren Spezialisierung und einem tief verankerten digitalen Mindset zeigt Springer Reisen, wie ein Familienunternehmen die Balance zwischen Stabilität und Weiterentwicklung meistern kann.

Mit der Investition in eine zukunftssichere Infrastruktur profitieren sowohl Mitarbeitende als auch Kund:innen zugleich. Denn Springer Reise steht für Qualität, Kompetenz und unvergessliche Reiseerlebnisse.