Bargeldlos bezahlen
Egal ob im Handel, Gastronomie oder Tourismus, ob indoor oder outdoor: hobex, heimischer Komplettanbieter für bargeldlose Bezahlsysteme, sorgt dafür, dass Kund:innen sicher und schnell bargeldlos bezahlen können. Damit der Bezahlvorgang auch mobil perfekt funktioniert, setzt hobex seit vielen Jahren auf Magenta.
Das auf bargeldlosen Zahlungsverkehr spezialisierte österreichische Unternehmen hobex mit Stammsitz in Salzburg beschäftigt mehr als 200 Mitarbeitende und betreut mehr als 47.000 Kund:innen mit über 81.000 Terminals im In- und Ausland. Neben dem Kernmarkt Österreich setzen auch immer mehr Kund:innen im Ausland auf das persönliche Service und Know-how. Zu diesen zählen unter anderem Deutschland, Italien, Slowenien und Schweiz.
Die richtige M2M-Lösung
Die rund 14.500 mobilen Terminals, die Kund:innen von hobex im Einsatz haben, sind mit SIM-Karten von Magenta ausgestattet und nutzen das Mobilfunknetz des Anbieters. „Vor allem in den Bereichen Gastronomie und Tourismus wird Mobilität großgeschrieben“, sagt Josef Kohlmann, Technischer Leiter bei hobex. Der Vorteil von mobilen Terminals liegt auf der Hand: Gäste können so überall im Haus bargeldlos mittels Kredit- oder Bankomatkarte bezahlen, sogar auf der Terrasse.
hobex stellt dazu den Kund:innen die Terminals zur Verfügung und übernimmt die gesamte Administration der Geräte. Die Betriebe bezahlen dafür einen Paketpreis und müssen sich um nichts weiteres kümmern. Dazu hat hobex die M2M-Lösung von Magenta im Einsatz, über die alle SIM-Karten jederzeit überprüft werden können. „Die einfache, effiziente und flexible Verwaltung der SIM-Karten ist ein wichtiger Faktor“, erklärt Josef Kohlmann. So können SIM-Karten bei Bedarf deaktiviert oder aktiviert werden. Wenn Kundinnen und Kunden im Ausland tätig sind, können zudem über die Plattform individuelle Roamingpakete freigeschalten werden, um teure Kosten zu vermeiden.
„Mit der Lösung von Magenta haben wir die Kontrolle über alle im Einsatz befindlichen SIM-Karten“,
bringt Josef Kohlmann die Partnerschaft mit Magenta auf den Punkt. Magenta sorgt dabei auch für die nötige Sicherheit der Daten, die über das Mobilfunknetz übertragen werden. Ein wichtiges Thema ist auch die Kostenkontrolle: „Wenn man 14.000 SIM-Karten im Einsatz hat, möchte man am Ende des Monats keine Überraschungen erleben,“ sagt Josef Kohlmann. hobex nutzt dazu einen flexiblen Pooltarif von Magenta, auf den alle SIM-Karten zugreifen und der bei Bedarf flexibel modifiziert werden kann.
Service wird großgeschrieben
hobex setzt seit rund 25 Jahren auf die Dienste von Magenta, und Josef Kohlmann hebt dabei die Servicequalität des Mobilfunkanbieters hervor: „Für uns als Dienstleistungsunternehmen hat Magenta fast eine Vorbildfunktion beim Thema Service“, so Josef Kohlmann.
Mit der M2M-Lösung von Magenta haben wir die Kontrolle über alle im Einsatz befindlichen SIM-Karten und auch die Kosten stets im Griff.
Josef Kohlmann
Technischer Leiter bei hobex
Das Projekt in 15 Sekunden
Das auf bargeldlosen Zahlungsverkehr spezialisierte österreichische Unternehmen hobex setzt bei rund 14.500 mobilen Bezahlterminals, die bei Kund:innen im Einsatz sind, auf das Mobilfunknetz und die M2M-Lösung von Magenta. Damit können die Terminals laufend zentral administriert und bei Bedarf angepasst werden.
Über hobex
hobex ist österreichischer Komplettanbieter für bargeldlose Zahlungssysteme und beschäftigt mehr als 200 Mitarbeitende und betreut mehr als 47.000 zufriedene Kund:innen mit über 81.000 Terminals im In- und Ausland. Neben dem Kernmarkt Österreich setzen auch immer mehr Kund:innen im Ausland auf das persönliche Service und Know-how von hobex, zu diesen zählen unter anderem Deutschland, Italien, Slowenien und Schweiz.
Die Lösung
IoT Standard- und Individualtarife
Dieser Blogartikel wurde am 27.05.2026 aktualisiert.