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T-Mobile Austria verzeichnete zuletzt ein überdurchschnittliches Wachstum bei Geschäftskunden. Um in diesem Segment noch erfolgreicher zu sein, startete das Unternehmen kürzlich die zweite Auflage der Kampagne „Meine Flexible Geschäftslösung“ (MFG). Nationale wie regionale Kunden werden dabei vor den Vorhang geholt und erklären, weshalb sie auf MFG und T-Mobile Austria setzen.

Sicher und schnell Lotto spielen

„Die Österreichischen Lotterien wurden 1986 gegründet. Damals wurden alle Wettscheine registriert und physisch in die Wettzentrale gebracht“, erinnert sich Mag. Bettina Glatz-Kremsner, Vorstandsdirektorin des Unternehmens. Heute ist es möglich, die Tipps bis 15 Minuten vor der Ziehung abzugeben. Um die Daten der Tipps sicher zu übertragen, setzen die Österreichischen Lotterien auf eine duale Variante und nutzen das Festnetz sowie das Mobilfunknetz. Doch nicht nur für diese mobile Datenübertragung nutzen die Österreichischen Lotterien „Meine Flexible Geschäftslösung“ von T-Mobile Austria.

Jackpotsumme in Echtzeit kommunizieren

Auch um die Gewinnhöhen flexibel und schnell kommunizieren zu können, arbeitet das Unternehmen mit T-Mobile zusammen. „Mehrfachjackpots bringen mehr Spielteilnehmer und damit auch mehr Umsatz“, erläutert Glatz-Kremsner. Statt wie bisher die aktuellen Jackpotsummen über Werbematerial zu kommunizieren, kommen nun Leuchtbalken zum Einsatz. Die Lotterien können diese zentral steuern und so in Echtzeit die aktuellen Gewinnbeträge kommunizieren. Einen Testbetrieb konnten die beiden Unternehmen schon erfolgreich absolvieren. 35 Leuchtbalken sind an Annahmestellen schon in Betrieb. Weitere 320 wollen die Österreichischen Lotterien allein bis Ende 2016 noch in Betrieb nehmen. Insgesamt nehmen 5.200 Stellen in Österreich Tipps an.

Digitalisierung bietet Potenzial

Das Potenzial ist also noch lange nicht ausgeschöpft. Die Österreichischen Lotterien werden gemeinsam mit T-Mobile Austria wohl noch die eine oder andere weitere Herausforderung meistern, die die Digitalisierung an das Unternehmen stellt. Wie stark die Dynamik des digitalen Wandels ist, schildert Glatz-Kremsner anhand eines Beispiels: „Als wir im Jahr 1998 ins Web gingen, waren wir weltweit zwar die Ersten, hatten aber dennoch sehr geringe geschäftliche Erwartungen.“ Nun erzielt die Lotterien-Plattform „Win2Day“ einen jährlichen Umsatz von etwa 1,4 Milliarden Euro.

Jedes Unternehmen ist einzigartig

Die Österreichischen Lotterien sind ein ganz besonderes Unternehmen mit ganz besonderen Ansprüchen, die der digitale Wandel noch erhöht. Doch eigentlich hat jede Firma ihre ganz individuellen Bedürfnisse an Telekommunikationslösungen. IT-Produkte und -Services von der Stange passen in den seltensten Fällen. T-Mobile Austria stellt zwar schon lange die Bedürfnisse und individuellen Wünsche ihrer Geschäftskunden in den Mittelpunkt. Mit der insgesamt zweiten Auflage der Kampagne „Meine Flexible Geschäftslösung“ kommuniziert der Mobilfunker diesen USP gegenüber der Konkurrenz klar, deutlich und impactstark.

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Wie vielfältig die Anforderungen an die IT sind und wie schnell sie sich auch ändern können, zeigen weitere Referenzkunden, die innerhalb der MFG-Kampagne ihren Auftritt haben. Dem Chocolatier Josef Zotter ist es etwa wichtig, in Sachen Telekommunikation flexibel und auch möglichst nachhaltig zu agieren. Mithilfe von T-Mobile kann Zotter seine Mitarbeiter mit  Fairphones ausstatten. Alexander Zdravkowitsch, Leiter der IT-Infrastruktur der Austrian Airlines wollte hingegen mehr Kostentransparenz in die vielen verschieden Mobilfunkverträge bringen, die die Airline unterhielt. Dank des internationalen Datenpools von T-Mobile Austria zahlt die Airline nur noch jene Telekom-Leistungen, die ihre Mitarbeiter auch tatsächlich nutzen. Zudem stattete die Airline alle Flugzeuge ihrer gesamten Langstreckenflotte mit SIM-Karten aus und kann so den Zustand des Fluggeräts überwachen.

Startups brauchen Flexibilität

Florian Gschwandtner weiß als CEO und Co-Founder von Runtastic nicht, welche Anforderungen sein Unternehmen in ein paar Monaten an die Telekommunikation haben wird. Denn sowohl das eigene Startup als auch ihr Umfeld verändern sich derartig rasch, dass es mit Prognosen eben schwierig wird. Einen flexiblen Telekommunikations-Partner zu haben, der sehr schnell und wendig auf sehr plötzlich auftretende Telekommunikationsbedürfnisse reagieren kann, ist Gschwandtner deshalb äußerst wichtig. Auch Puma und  Würth schildern im Rahmen der Kampagne ihre Anforderungen an die Telekommunikation und ihre Erfahrungen mit „Meiner Flexiblen Geschäftslösung“. Und auch kleinere, regionale Kunden, wie etwa das Weingut Hagn, Hali Büromöbel oder Reifen Ritz und einige andere mehr, schildern ihre Telekom-Story.

Der Implus kam von den B2B-Kunden

„Von unseren Geschäftskunden bekommen wir laufend positives Feedback, vor allem aufgrund unseres ausgezeichneten Service“, sagt Maria Zesch, Chief Commercial Officer (CCO) bei T-Mobile Austria. Mit der MFG-Kampagne wolle man dieses eben öffentlich machen. „Wir wollen weiter in das Lösungsgeschäft vordringen“, verrät  Zesch. Die Digitalisierung bietet T-Mobile zahlreiche Möglichkeiten dazu. Das Thema Sicherheit sei jedenfalls ein Aspekt, auf den sich T-Mobile Austria in Zukunft noch stärker fokussieren werde.

B2B-Kampagne in ungewöhnlicher Tonalität

Nicht nur die B2B-Lösungen sind am heimischen Markt einzigartig. Auch die MFG-Kampagne selbst ist ungewöhnlich. Denn B2B-Kommunikationsmaßnahmen nutzen meist rein sachbezogene Argumente, und kommen deshalb bisweilen etwas trocken daher. „Mit dem Akronym MFG stellen wir gleich eine Verbindung zu den Menschen her“, erläutert T-Mobile-Austria Werbechef Thomas Mayer. Denn das Kürzel MFG für „Mit freundlichen Grüßen“ nutze schließlich jeder von uns oft mehrmals am Tag in Mails oder Geschäftsbriefen. Von der Systematik, Referenzkunden ihre Geschichte im Corporate Design von T-Mobile erzählen zu lassen, würden beide Brands profitieren. „Das sind alles Marken, mit denen wir uns als T-Mobile gerne zeigen“, konkretisiert  Werbechef Mayer. Und umgekehrt wäre es wohl auch so.

Die Kampagne nutzt äußerst viele Kommunikationskanäle, und manche davon sind für den B2B-Bereich auch etwas ungewöhnlich, z. B. Plakate in auffälligen „Übergrößen“. Großflächige Inserate und Advertorials finden sich sowohl in nationalen als auch in regionalen Printmedien. Online habe man eine eigene Landing-Page, einen Newsletter und zahlreiche Videos produziert. In den eigenen Shops sei man mit der MFG-Kampagne ebenfalls präsent. Neben den für B2B bereits üblichen Kanälen, wie Xing und LinkedIn ist die MFG-Kampagne aber auch auf Facebook zu erleben. „Das ist zwar ein B2C-Kanal aber unsere Kampagne funktioniert auch hier gut“, so Mayer. Der Werbechef resümiert: „Insgesamt erreicht die MFG-Kampagne 110 Millionen Österreicher.“ Ja, freilich, so viele gebe es gar nicht, gesteht Mayer schmunzelnd ein. Dafür erreiche sie eben fast jeden Österreicher einige Male mehr.

Flexibilität muss gelebt werden

Diese eindrucksvollen Zahlen rückt CCO Maria Zesch allerdings ins rechte Licht: „Mit Marketing und Werbung lassen sich maximal 9 Prozent des Geschäfts beeinflussen.“ Der große Rest wäre vor allem davon abhängig, ob die in der Kampagne versprochene Flexibilität dann auch tatsächlich von den Mitarbeitern aus allen anderen Bereichen, wie Service, Sales oder Technik, gelebt werde. Aber darüber muss man sich bei T-Mobile Austria wohl keine Sorgen machen: Sonst würde der B2B-Bereich nicht so positiv entwickeln, wie er es eben gerade tut.

Fazit: Wie „Meine Flexible Geschäftslösung“ viele B2B-Kunden glücklich macht

Um den digitalen Wandel für seine eigene Firma gewinnbringend vollziehen zu können, ist vor allem Flexibilität gefragt. Dabei ist jedes Unternehmen auch auf seine Partner angewiesen. Telekommunikationsdienstleister sorgen in einem immer stärkeren Maße dafür, dass sich Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Einen flexiblen Telko-Partner zu haben, wird also für jedes Unternehmen - gleich welcher Größe - immer wichtiger. T-Mobile Austria lebt diese Flexibilität schon sehr lange. Mit der MFG-Kampagne gibt T-Mobile Austria dieser nun ein werbliches Gesicht und lässt seine eigenen B2B-Kunden über ihre Erfahrungen zu Wort kommen.

 

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