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Smartphones haben sich zum unersetzbaren Begleiter im beruflichen und privaten Umfeld entwickelt und sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber jährlich werden Millionen von Mobiltelefonen weggeworfen oder verschwinden in der Schublade, weil sich Verbraucher das neueste Topmodell zulegen oder Unternehmen ihre Mitarbeiter up to date halten wollen.

Die Kosten, die durch solch einen ineffizienten Ressourceneinsatz entstehen, sind enorm. Mit dem Fairphone 2 gibt es aber ein Smartphone auf dem Markt, das über eine überdurchschnittliche Lebensdauer verfügt, nachhaltig und sozial produziert wird und den Vergleich mit den gängigen Topmodellen nicht zu scheuen braucht.

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Magenta Telekom (vormals T-Mobile) hat als erster österreichischer Mobilfunkanbieter und als einer der ersten Anbieter weltweit eine langfristige Partnerschaft mit Fairphone geschlossen, um das Gerät Kunden auch auf Vertragsbasis anzubieten. Erfahren Sie in diesem Beitrag und dem gleichzeitigen Test, wie Sie mit dem Fairphone auch Ihr Unternehmen nachhaltiger machen können.

Nachhaltiger Umgang mit den Ressourcen

Der weltweite Rohstoffbedarf hat sich seit 1979 mehr als verdoppelt und könnte sich bis zum Jahr 2050 nach Schätzungen der Vereinten Nationen weiter verdreifachen. Somit werden Preise für Rohstoffe, soweit noch nicht geschehen, ansteigen. Einer der Treiber dabei ist der technologische Wandel in den Industriestaaten. Eine Lösung für das Problem ist, aus weniger Material mehr herauszuholen oder nach Möglichkeit überhaupt auf recycelbares oder nachwachsendes Material zu setzen.

Fairphone hat sich zum Ziel gesetzt, mit der Herstellung eines Smartphones, bei dem soziale und ökologische Werte an erster Stelle stehen, der Elektronikindustrie seinen Stempel aufzudrücken. Das niederländische Unternehmen will das Bewusstsein der Menschen schärfen und die Industrie zu einem verantwortungsvolleren Handeln motivieren. Das Unternehmen stellt vier Bereiche der Lieferkette ins Zentrum, um die jeweiligen Herausforderungen aufzuzeigen: Bergbau, Design, Produktion und Lebenszyklus.

Unser Test zeigt: Ein modernes Smartphone mit langer Lebensdauer

Für viele Unternehmen ist die Neuanschaffung und Wartung der Smartphones der Mitarbeiter ein enormer Kostenfaktor. Die meisten Geräte sind aber nicht auf Langlebigkeit konzipiert und müssen innerhalb einer bestimmten Zeit ausgetauscht werden (im Durchschnitt nach nur 18 bis 24 Monaten). Das verursacht zusätzlich zu den Kosten auch eine Riesenmenge an Elektroschrott.

Fairphone verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz und hat die gesamte Lebensdauer des Mobiltelefons analysiert, einschließlich Gebrauch, Wiederverwendung und einem sicheren Recycling. Das Fairphone 2 ist modular aufgebaut und kann so in wenigen Sekunden in seine Einzelteile zerlegt werden. Dadurch können defekte oder unzeitgemäße Einzelteile mit einigen Handgriffen vom Nutzer oder vom IT-Verantwortlichen selbst ausgetauscht werden. Somit kann das Gerät nicht nur länger verwendet, sondern auch im Schadensfall durch den Austausch einzelner Teile schnell und einfach repariert werden. Die Vorteile des Fairphones im Überblick:

  • überdurchschnittlich lange Lebensdauer und dadurch geringere Anschaffungs- und Betriebskosten
  • defekte oder veraltete Teile können aufgrund der modularen Bauweise einfach ausgetauscht werden
  • keine „Handyleichen“ in den Schubladen und weniger Elektroschrott (Entsorgungskosten!)

Gleichzeitig verschafft dieser Ansatz Fairphone einen besseren Überblick über die Lieferkette, erhöht die Transparenz und lässt auch eine stärkere Bindung zu Lieferanten erster und zweiter Ebene aufbauen.

Fairphone 2 überzeugt im Test durch Flexibilität und Individualität

Die Software-Strategie des Fairphones steht ebenfalls im Einklang mit den generellen Designzielen: Offenheit, Transparenz und Eigenverantwortung, mit dem Ziel, die Langlebigkeit des Produktes zu erhöhen. Fairphone setzt derzeit auf eine leicht modifizierte Version von Android, die sich „Fairphone Onion 1.0“ nennt. Damit stehen den Nutzern Apps aus dem Google Playstore zur Verfügung und Unternehmen sind somit in der Lage, ihren Mitarbeitern speziell auf die Anforderungen angepasste Smartphones zur Verfügung zu stellen und diese jederzeit zu optimieren.

Auch von den Leistungsmerkmalen beim Test braucht sich das Fairphone nicht zu verstecken: Hinter dem 5 Zoll großen LCD-Touchscreen arbeitet ein Quad-Core-Prozessor, der dem Smartphone die nötige Leistung zur Verfügung stellt, um sowohl im privaten als auch im Businessumfeld locker bestehen zu können.

Fazit des Tests: Ein faires und businesstaugliches Smartphone

Zunehmend werden Unternehmen von ihren Kunden oder auch aus eigenem Antrieb in die Verantwortung zur nachhaltigen Gestaltung ihres Geschäfts genommen. Dazu gehört auch, bei der Auswahl von Lieferanten darauf zu achten, dass der ökologische Fußabdruck des jeweiligen Unternehmens nicht vergrößert wird. Mit dem Fairphone steht ein nachhaltig und sozial produziertes Smartphone zur Verfügung, das keine Wünsche offen lässt und dazu Vorteile wie eine lange Lebensdauer und individuelle und flexible Anpassungsmöglichkeiten mit sich bringt. Magenta Telekom (vormals T-Mobile) bietet als einer der ersten Mobilfunkanbieter weltweit das Fairphone auch auf Vertragsbasis und mit speziellen Businesskonditionen an.

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Dieser Beitrag wurde am 30.10.2019 aktualisiert. 

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