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Mit den speziellen Steckerlösungen von NOLTA können Anschlüsse von Pumpen oder Maschinen gesteuert und überwacht werden. Um diese Anwendungen fit für das Internet der Dinge (IoT) zu machen, setzt das innovative Unternehmen auf die Kommunikationstechnologien von T-Mobile.

Als Mittelstandsunternehmen hat sich die NOLTA GmbH aus Hessen in einer Nische spezialisiert und weltweit einen Namen gemacht. Man produziert Schalter zur Absicherung, Steuerung und Überwachung von Pumpen und Maschinen. So verhindert etwa der Motorschutz einen Kurzschluss bzw. die Überhitzung von Motor oder Kabel. Auch die Lösungen für Fernüberwachung und wartungsfreien Betrieb werden von den Kunden aus Branchen wie Bau, Pumpen oder Fertigung geschätzt.

Smarte Stecker bringen den Kunden mehr Effizienz im Betrieb

Mit dem Internet of Things (IoT) werden Produkte intelligent. Diese neuen Möglichkeiten möchte auch NOLTA als Wettbewerbsvorteil nutzen und den Kunden smarte Lösungen bieten. Dazu wird in den Stecker eine Platine mit SIM-Chips von T-Mobile eingebaut, um Betriebsdaten und Position des Geräts auslesen und übermitteln zu können. Die gesammelten Daten werden über das Mobilfunknetz von T-Mobile versendet. Die Zusammenarbeit mit T-Mobile bei dieser innovativen Entwicklung hat perfekt funktioniert, freut sich Markus Fischer, CTO von NOLTA: „Die Ansprechpartner waren für uns immer gut erreichbar und konnten rasch helfen.“

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Die gesammelten Daten der einzelnen Geräte können die Kunden entweder über eine App am PC oder auf ihrem Smartphone ansehen und auswerten. Diese regelmäßigen Informationen bringen im laufenden Betrieb viele Vorteile: Der Zustand der Pumpe oder Maschine ist jederzeit ersichtlich; bei Ausfall oder Fehler wird sofort Alarm geschlagen, so werden teure Stehzeiten verhindert. Dank der Übermittlung der exakten Betriebsstunden können Wartungen vorausgeplant werden, das sorgt für eine längere Lebensdauer der Geräte.

Wie reden Stecker und Maschinen miteinander – Grundlagen zu M2M und IoT

Hinter den Lösungen von NOLTA steckt M2M/IoT Technologie (M2M – Maschine zu Maschine Kommunikation). Damit können Prozesse verbessert und neue Geschäftsfelder eröffnet werden. Wir haben hier für Sie die Grundlagen kompakt zusammengefasst:

Mittels IoT können selbst simple Komponenten wie Stecker mit dem Internet verbunden werden und Informationen austauschen. Die Daten werden entweder über Sensoren oder Maschinenschnittstellen gewonnen. Die Maschinen oder Pumpen, welche die Daten erzeugen, stehen oft weit verteilt in Produktionsanlagen. Nun müssen deren Daten in eine Zentrale kommen, damit sie ausgewertet werden können.

Die Datenübertragung ist also ein wesentlicher Faktor, wenn es um den Einsatz von M2M geht. In die Maschine – oder im Falle von NOLTA in den Stecker -  ist eine SIM-Karte integriert, so werden die Daten via Mobilfunk übertragen und auf einem Server zentral gespeichert. Mit einer App können nun Nutzer wie beispielsweise Service-Techniker auf diese Maschinendaten zugreifen.

T-Mobile liefert alle Komponenten aus einer Hand. So können Sie auch weit verstreute Anlagen kontrollieren und organisieren. Je nachdem, wie die Anforderungen in Ihrem Unternehmen lauten, können Sie unterschiedliche Funktionen in der jeweiligen M2M/IoT Applikation umsetzen, zum Beispiel:

  • Darstellung von erhobenen Sensorwerten in einem Dashboard
  • Überblick über historische Daten in einem Zeitverlauf
  • Steuerung von Aktoren aus der Zentrale bzw. aufgrund von automatischen Triggern
  • Auslösen von Alarmszenarien beim Über- oder Unterschreiten von Grenzwerten
  • Export von individuellen Reports mit unterschiedlichen Kennzahlen
  • Integration der gewonnenen Daten und Informationen in andere Systeme (z. B. ERP), Websites oder Smartphone-Apps

Vernetzt und damit sicher

Die Kunden vernetzen ihre Pumpen und Maschinen in einem eigens entwickelten Netzwerk, erklärt Felix Bonn, CEO von NOLTA: „Mit NOLTAnet bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, jederzeit über all ihre Geräte informiert zu sein – speziell im Fehlerfall oder bei Diebstahl kann dies von entscheidendem Vorteil sein.“

Wie das bei Diebstahl funktioniert? Ganz einfach: Der smarte Stecker meldet, wenn er abgesteckt wird. Und weil er eine Ortungsfunktion hat, kann er – und das daran hängende Gerät – auch wiedergefunden werden. Künftig sollen die Stecker auch Akkus bekommen, so sind sie länger zu tracken.

Fazit: Gemeinsam smarte Lösungen entwickeln

Mit modernen Kommunikationstechnologien können Unternehmen ihre Geräte vernetzen und den Betriebszustand überwachen, sie sparen damit Kosten und steigern gleichzeitig die Qualität. Daher setzt auch NOLTA in der Weiterentwicklung der Steckerlösungen für Pumpen und Maschinen auf das Internet der Dinge. Die SIM-Chips und Übertragungstechnologien von T-Mobile liefern dazu die kommunikationstechnische Grundlage. Der Mobilfunk wird für die Fernsteuerung oder Fernwartung der Pumpen und Maschinen genützt.

Für ein Mittelstandsunternehmen wie NOLTA ist es daher entscheidend, einen erfahrenen Technologiepartner an der Seite zu haben. „Gemeinsam mit den Kommunikationstechnologien von T-Mobile sorgen die Produkte von NOLTA für Effizienz und mehr Sicherheit“, fasst Markus Fischer zusammen.

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